Startseite Coaching Team- & Führungskultur Rekrutierung & Organisationsentwicklung Veranstaltungen pelargos im Dialog - Blog Wer sind wir?

Bild von Johannes Plenio

pelargos berät Organisationen sowie Menschen in ihrer professionellen Rolle und als Privatpersonen. Wir helfen unseren Klienten, Veränderungen gelingen zu lassen: In der Rekrutierung, in der Einzel-, Team- und Organisationsberatung.

Die pelargos-Philosophie

  • Wir folgen dem dialogischen Prinzip im tieferen Sinne. In der sokratischen Tradition dienen wir als Geburtshelfer, um das Neue entstehen und sich entfalten zu lassen.
  • Unsere langjährige Erfahrung in Management und Beratung lehrt uns die Bedeutung der Einzigartigkeit jedes unserer Kunden. Deshalb praktizieren wir die Kunst des achtsamen Zuhörens, Beobachtens und Erspürens; damit wird jede pelargos-Beratung individuell.
  • Wir verstehen Beratung als ganzheitliche Begegnung, in der Geist, Körper und Seele von Personen und Organisationen berührt werden.
  • Essential Advisory heißt Beratung ohne Effekthascherei und überflüssiges Beiwerk: Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche.

 Wer wir sind

„Steter Tropfen, nicht kurzer Wolkenbruch, höhlt den Stein.“

G. Mann

Orientierung          Bewegung          Treue

Coaching

Die Besonderheit des Coachings besteht in der vorbehaltlosen Zuwendung zum Klienten mit seiner Persönlichkeit und seinem Anliegen in seiner Rolle. Diese einzigartige Konstellation nutzen wir in der dialogischen Tradition des Sokrates, um Erkenntnisprozesse anzustoßen, die unsere Coachees ihren eigenen Lösungen näher bringen.

In der Begegnung mit Ihrem Coach geht es ausschließlich um Sie und Ihre Fragen.

Ihr Gegenüber dient Ihnen als wohlwollender Sparringpartner, der Sie auf der Grundlage von Vertrauen auch an den Rand Ihrer Komfortzone führen kann.

„A coach is someone who tells you what you don’t want to hear, who has you see what you don’t want to see, so you can be who you have always known you could be.“  

Tom Landry, legendärer Coach des Dallas Cowboys Football Teams

Macht- und Einflussgeflechte, widerstrebende Interessen, Rollenkonflikte, menschliche Abgründe – lauter Phänomene, die höchste Ansprüche an die Bewältigung von Komplexität im Coaching stellen. Mit unserem systemtheoretisch fundierten, dialogischen Ansatz bieten wir Ihnen eine wirkstarke Form im Umgang mit dieser Herausforderung.

Wie fordernd, komplex oder aussichtslos Ihre Lage auch erscheinen mag, durch zügige Aufmerksamkeitsfokussierung für Ziel- und Lösungsszenarien sowie konsequente Ressourcenorientierung werden Sie neue Optionen für Ihr Handeln und Ihre Kommunikation erkennen. 

„Nur ein einziger Zeitpunkt ist wichtig – der jetzige (…) und der wichtigste Mensch ist der, mit dem du zusammen bist.“    

ANGELEHNT AN TOLSTOI

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Team- und Führungskultur


Die Mannschaftsleistung der Führungskräfte ist der Erfolgsfaktor Nummer eins für Organisationen und ihre Veränderungsprozesse. Wenn es gelingt, deren gemeinschaftliche Intelligenz ganz und gar zu entfalten, lassen sich ungeahnte Leistungspotenziale erschließen. Die entscheidenden Voraussetzungen dafür liegen in zieldienlichen Team- und Führungskulturen. Die Kunst gemeinsamen Denkens ist schöpferischer als die Summe individueller Gedanken; es entstehen neue Zugänge zu bekannten Problemen und frische Ideen für deren Lösung.


pelargos unterstützt Sie bei der systematischen Entwicklung Ihres Teams und Ihrer Führungsmannschaft. Wir entwickeln mit Ihnen eine von Illusionen befreite und deshalb effiziente und effektive Kommunikation und Zusammenarbeit. Dabei dienen wir Ihnen mit unseren langjährigen Erfahrungen in der Team- und Führungskräfteentwicklung ebenso wie mit unserem theoretischen Know How über Führung, Organisation, Kultur und Teams.

"Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, wird Wirklichkeit."

Yoko Ono

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Rekrutierung & Organisationsentwicklung

Märkte und Umweltbedingungen verändern sich immer schneller. Erfolgreiche Unternehmen reagieren auf die entsprechenden Anpassungserfordernisse mit kontinuierlicher und zeitgemäßer Organisationsentwicklung sowie mit der Rekrutierung neuer Talente.

 Als Organisationsexperten und ehrliche Makler unterstützen wir Sie bei der erfolgreichen Handhabung solcher anspruchsvollen und gleichzeitig sensiblen Vorhaben.

 Mit Hilfe von gründlichen Potenzialanalysen ermitteln wir die Leistungs- und Entwicklungsmöglichkeiten von Organisationen und Personen.

 Die Potenzialanalyse für Ihre Organisation gibt Aufschluss über wichtige Aspekte der Kultur, der Führung und Governance, der Kommunikation und Zusammenarbeit sowie untergründiger Interessen- und Einflussgeflechte. pelargos hilft Ihnen bei notwendigen Neuorientierungen und der Umsetzung entsprechender Veränderungsvorhaben. Ist der Kurs Ihrer Organisation bestimmt, wird es erfolgskritisch sein, die richtigen Talente an Bord zu haben.

 Auch bei bestehenden Vakanzen bieten wir Ihnen professionelle Hilfe bei der Suche und Vorauswahl geeigneter Führungspersönlichkeiten im Wege des Executive Search an. In der Rekrutierung dieser neuen Kräfte achten wir darauf, neben Persönlichkeit und Fachkompetenz, aktive Gestalter des Wandels für Sie zu gewinnen.

„Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten größer wird.“

v. Foerster

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Führen im Dialog

In jeweils kleiner Runde wollen wir uns spannenden Facetten des Führens auf ganzheitliche und lebendige Weise nähern.

10. März 2020 - Meine Führung, mein Gehirn, die KI und ich

!  Die ursprünglich separat geplanten Veranstaltungen wurden zusammengelegt.

6. Februar 2020 - Meine Führung, mein Bewusstsein und ich

18. Dezember 2019 - Meine Führung, mein Körper und ich

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04. Mai 2020

Krisenpersönlichkeit und Lernrendite
(Michael Rautenberg)

Ganz am Ende von Albert Camus‘ „Die Pest“ heißt es über den Protagonisten des Romans, Doktor Rieux, dass er beschloss, „den hier endenden Bericht zu schreiben, um nicht zu denen zu gehören, die schweigen … um einfach zu sagen, was man in Plagen lernt, nämlich dass es an den Menschen mehr zu bewundern als zu verachten gibt.“ Werden wir mit dem Ausklingen der Corona-Krise auch feststellen können, dass wir an uns und anderen mehr Bewunderungswürdiges als Verachtenswertes beobachten konnten?

Eins dürfte klar sein: Die extreme Herausforderung des sich gefährlich ausbreitenden Virus hat aufmerksame Beobachter Facetten erkennen lassen, die vorher eher im Verborgenen gelegen haben dürften. Deshalb können Entscheidungsträger ihre Organisationen, ihre Kolleginnen und Kollegen und schließlich auch sich selbst nun besser verstehen. Besseres Verständnis bringt stets die Möglichkeit besseren Managements, also größeren Erfolgs, mit sich. Manager, die die eigene „Krisenpersönlichkeit“ sowie die ihrer Mitarbeiter, Teams und Organisationen lesen können, haben die Nase vorn, wenn es darum geht, aus der Krise eine „Lernrendite“ zu schöpfen. Eine kluge Lernstrategie wird dazu führen, dass ihre Organisation insgesamt widerstandsfähiger im Umgang mit Krisen wird – ganz unabhängig von deren Verursachung. Denn das ist auch klar: Nach der Krise ist vor der Krise.

Es bietet sich an, im Geiste Bernard Rieuxs ressourcenorientiert zu fragen, was im Handhaben der Krise gut lief und diese Krisenmanagement-Stärken bewusst zu stärken. Das dürfte nicht schwer fallen, aber es gilt auch, die heiklen Fragen nach Fehlern und Schwächen zu stellen und daraus Konsequenzen abzuleiten. Das ist unbequem und hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Fenster für entsprechende Lernaktivitäten sich nur für kurze Zeit öffnen wird, bevor die allen Organisationen inhärenten systemischen Beharrungskräfte des „Weiter-so-wie-vor-der-Krise“ greifen. Diese konnte man am Finanzsektor in den Jahren nach der Lehman-Pleite 2008 sehr gut beobachten.

Mit kernigen Top-Down-Ansagen oder hochpolierten Power Points ist es nicht getan – es bedarf des ernsthaften Dialogs, des Innehaltens und Hinterfragens liebgewonnener Selbstgewissheiten. Das ist die hohe Kunst des führungskulturellen Umgangs mit der eigenen Organisationskultur. 
Wer sich da nicht herantraut, kann ja technisch-organisatorische Aspekte wie Home Office und virtuelle Konferenztechniken optimieren, um sich für die nächste Krise besser gerüstet zu fühlen.

23. März 2020

Deutschland wird agil und systemisch regiert
(Michael Rautenberg) 

Das Coronavirus attackiert uns an drei Fronten. Zunächst und unmittelbar bedroht es unsere Gesundheit. Darüberhinaus ist bereits jetzt schmerzlich spürbar, dass es weite Teile der Wirtschaft, und nicht nur den Luftverkehr, regelrecht lahmlegt. Und in der Folge wirkt es sich auf unsere individuelle und gesellschaftliche Freiheit aus. Die Bedrohlichkeit entwickelt sich in einer Rasanz, die Deutschland seit dem letzten Krieg so noch nicht erlebt hat. Die durch die Wiedervereinigung und später die Weltfinanzkrise ausgelösten Dynamiken wirken im Vergleich dazu beinahe harmlos.

Die Politik fährt „auf Sicht“, wie es nun so schön heißt. Um hilfreiche Entscheidungen treffen zu können, müssen Bundes- und Landesregierungen Prozesse (wegen der Komplexität z.B. der exponenziellen Gefahrenentwicklung) und Expertise (wegen der Kompliziertheit z.B. der Impfstoffentwicklung) klug organisieren. Dazu gehört, sich in kurzen Abständen und unter Hinzuziehung von Fachleuten ein gemeinsames Bild der Lage zu machen und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Dann muss beobachtet werden, ob die Entscheidungen die gewünschten Wirkungen erzielen. Es erfordert also ein abermaliges Bild der Lage und so geht es in engem Takt weiter. Diese Art des (Krisen-) Managements ist immer dann gefragt, wenn eine Dynamik im Gange ist, die sich unplanbar und potenziell fatal entwickelt. So hat es Helmut Schmidt 1962 als Hamburger Innensenator bei der Flutkatastrophe gemacht und so agieren Piloten, wenn ein Triebwerk brennt. Man kann dieses streng prozessorientierte Vorgehen im besten Sinne als agil bezeichnen.

Der systemische Charakter der Corona-Katastrophe bringt es mit sich, dass drei individuelle und gesellschaftliche Güter höchsten Ranges gleichzeitig bedroht sind: unsere Gesundheit, unsere Freiheit und unser Wohlstand. Für die Politik ergibt sich daraus die Herausforderung eines Optimierungsproblems im Rahmen eines magischen Dreiecks konkurrierender Rückbezüglichkeiten. In unserem liberalen Rechtsstaat sind wir uns einig, dass Bürger, Wirtschaft und Gesellschaft Freiheit brauchen. Die Freiheit gerät nun aber in Konflikt mit der Gesundheit und der Gesundheitsschutz stellt die Ökonomie vor ungeahnte Herausforderungen. Dabei könnte sich unsere föderale Staatsstruktur als angemessener erweisen, als das Johnson-Trump-Modell „Einer-denkt(?)-einer-lenkt“. Wenn die vielen Mitbestimmer ihre gemeinschaftliche Intelligenz klug arrangieren, stellen sie der zugleich komplexen und komplizierten Herausforderung das entgegen, was W. Ross Ashby als Requisite Variety bezeichnet hat. Das wäre allemal klüger als das Modell „starker Mann“.

Die Krise zwingt uns gleichzeitig zum Innehalten und zur Entschlossenheit, sie zwingt uns zum aufmerksamen Zuhören und zur beherzten Entscheidung. Es bleibt zu hoffen, dass diese kritische Erfahrung uns empfindlicher gegenüber vereinfachendem, populistischem Dummsprech und leerer Marketing-Phrasendrescherei macht. 

27. Februar 2020

Sind wir nicht alle ein bisschen Macbeth?
(Michael Rautenberg)

Bei Gelegenheit unseres kürzlichen pelargos Inhouse-Dialogs „Meine Führung, mein Bewusstsein und ich“ brachte Professor Werner Vogd die Geschichte von Macbeth ins Gespräch. Der Protagonist in Shakespeares gleichnamigem Drama sieht, nachdem er den König ermordet und dessen Stellung eingenommen hat, lauter potenzielle Königsmörder um sich herum. Die musste er natürlich aus dem Weg räumen, bevor sie ihm ans Leder gehen konnten. Das Trauma, welches er sich in der Rolle des Täters selber zugefügt hatte, führte zu einem Automatismus, zu einer Art Programmierung seiner Umweltwahrnehmung und entsprechender Reaktionen darauf, die einen immer weiter steigenden Blutzoll nach sich zogen. Die Schnittstelle zwischen Macbeths Unbewusstem und Bewusstem hatte ihm einen Dauerstreich gespielt, der ihn schließlich in den Wahnsinn trieb. Ich kann mich nicht erinnern, ob es in dem Stück einen Hofnarren gab, der die dysfunktionale Dynamik mit dem Unglücklichen hätte reflektieren können. Vermutlich hätte Macbeth diesen ebenfalls einen Kopf kürzer gemacht. Hofnarren hatten in jener Zeit ja durchaus eine nützliche Funktion, ähnlich einem Berater heutzutage. Insbesondere ist ihnen gemeinsam, dass sie Dinge artikulieren sollen, die sonst niemand auszusprechen wagt. Jedenfalls darf man davon ausgehen, dass die Hinzuziehung eines erfahrenen  Coaches oder Therapeuten am Königshof von Macbeth Schlimmeres hätte verhindern können. Führungskräfte und Entscheidungsträger ganz allgemein sollten sich fragen: Bin ich nicht auch ein bisschen Macbeth?

16. Dezember 2019

Zeit der Besinnlichkeit, Tod und Teufel
(Michael Rautenberg)

Nietzsche formuliert in seinen nachgelassenen Fragmenten zum Tod:

„Der Tod ist nicht der Feind meines Lebens überhaupt, sondern das Mittel, durch welches die Bedeutung des Lebens offenbar gemacht wird.“

 Genießen Sie die Adventszeit? Oder sind Sie im Vorweihnachtsstress oder gar auf der Jahresendrallye? Falls Sie noch einen Impuls in Richtung Besinnlichkeit brauchen, kann ich Ihnen das gerade erschienene Buch von Hubertus Meyer-Burckhardt ans Herz legen. Es trägt den saftigen Titel: „Diese ganze Scheiße mit der Zeit“. Beim legendären NDR-Talkshow Moderator und Filmemacher sind Krebstumore entdeckt worden und er beschließt, diese nach seinen Lieblingsschriftstellern zu benennen: Kafka und Shaw. Seite für Seite befinden wir uns auf einer vergnüglichen Reise durch des Autors Leben vor dem Hintergrund einer bewussten Beziehungsgestaltung mit seinen beiden Tumoren. Ohne jede belehrende Zeigefinger-Attitüde gewährt uns Meyer-Burckhardt einen Blick in die Tiefen seiner Seele und bleibt dabei stets dem Humor und der Selbstironie verbunden. Der Text ist gespickt mit Zitaten, die helfen unseren Umgang mit der Zeit kritisch zu reflektieren. Wir Systemiker lieben ja besonders die Paradoxien, deshalb habe ich die folgenden beiden ausgewählt:

 „Du hast zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn du begreifst, dass du nur eines hast.“ (Tom Hiddleston, engl. Schauspieler)

 „Ich habe keine Zeit mehr, mich zu beeilen.“ (Igor Strawinsky)

 Hubertus Meyer-Burckhardt möchte uns daran erinnern, dass das Leben „eine verderbliche Ware und zum sofortigen Verzehr bestimmt“ ist. Passend zu den bevorstehenden Festtagen bietet dieses Buch die Gelegenheit einer im besten Sinne leichten Kost mit viel Tiefgang.

 Originell ist, dass der Autor uns am Schluss seine ganz persönliche Playlist mit Songs von den Stones, Rod Steward, Hendrix und Joplin präsentiert. Mein Wiederentdeckungs-Highlight wird im Text erwähnt und gehört unbedingt auch auf die Liste: „In the garden“ von Van Morrison. Ein „must-listen“!

 Lieber Leser, wenn Du es eilig hast, verlangsame Deinen Schritt und lausche den Versen Van Morrisons: „No guru, no method, no teacher“…


pelargos Grundwerte seit Mai 2005

Orientierung

Wer Veränderungsbedarf spürt, sucht Orientierung. pelargos ist Begleiter bei der Suche nach dem richtigen Kurs. Für diesen Findungsprozess gibt pelargos seinen Kunden ein Hilfeversprechen:

Wir setzen uns mit der spezifischen Situation auseinander, weiten den Blick, leuchten blinde Flecken aus und fördern damit neue Sichtweisen. Im dialogischen Verfahren werden Optionen geklärt und ein verlässlicher Kurs für Veränderungen bestimmt.

Bewegung

Nur durch Bewegung kann Veränderung stattfinden. Jeder Weg beginnt mit einem Aufbruch.

Jedem Aufbruch geht ein Einlassen auf den Weg voraus. Wir begleiten unsere Kunden mit der Absicht, dass Bewegung durch Sinnstiftung zur Belebung wird. Die Güte des Ergebnisses hängt wesentlich von der Güte des Prozesses ab.

Treue

Wir fühlen uns unseren Kunden verbunden und widmen uns ihren Anliegen. Gemeinsam schaffen wir wertvollen Freiraum, in welchem durch konzentrierte Auseinandersetzung hohe Ergebnisgüte ermöglicht wird. Die Beziehungsgestaltung mit unseren Kunden ist durch Empathie und Verbindlichkeit geprägt.

Wir nehmen uns die Freiheit, Anliegen abzulehnen, die wir nicht vertreten wollen. Dies sichert die Unabhängigkeit, uns und unseren Kunden treu zu bleiben.

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Wir sind:

Ernst Pálffy-Daun

„Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer“

Mauriac

Geboren in dem Jahr als Brechts Mutter Courage in Zürich uraufgeführt wurde.
Diplom-Volkswirt, 25 Jahre Managementerfahrung in Bank, Industrie, und Handel.

» Persönliches


Ihr Kontakt
Ernst Pálffy-Daun
Tel +49.(0)69.29 724 517
Mobil +49.(0)172.692 28 18
ernst.palffy-daun@pelargos.net

Dr. Michael Rautenberg

„Werde, der du bist“

Nietzsche

Geboren in dem Jahr als Marilyn Monroe ihren letzten Auftritt bei der Geburtstagsfeier von John F. Kennedy im Madison Square Garden hatte und ihr legendäres „Happy Birthday, Mr. President“ sang.

Diplom-Volkswirt, 10 Jahre Managementerfahrung bei Lufthansa und der Deutschen Bank. Dialogexperte mit systemischen Beraterausbildungen.

» Persönliches


Ihr Kontakt
Dr. Michael Rautenberg
Tel +49.(0)69.29 724 737
Mobil +49.(0)162.280 23 78
michael.rautenberg@pelargos.net

Julian Pálffy-Daun

„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ 

Arthur C. Clarke

Geboren in dem Jahr als Richard Stallmann das GNU Projekt ankündigte.

» Persönliches


Ihr Kontakt
Julian Pálffy-Daun
Tel +49.(0)69.29 724 550
Mobil +49.(0)151.291 634 79
julian.palffy-daun@pelargos.net

Prof. Dr. Werner Vogd

»Existence is a selective blindness.«    

George Spencer Brown

Soziologe und Biologe, lehrt und forscht an der Universität Witten / Herdecke mit den Schwerpunkten Kultur, Organisation und Religion. Autor zahlreicher Publikationen.

» Persönliches


Ihr Kontakt
Prof. Dr. Werner Vogd
Tel +49.(0)2302.926 500
werner.vogd@uni-wh.de

Miriam Lopes Noronha

„Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.“

Peter Drucker

Geboren in dem Jahr als „Zurück in die Zukunft“ erstmals in die Kinos kam.

Meditationsbegeisterte, Facilitator und Coach mit dem Fokus Menschen und Organisationen in ihre volle Kraft zu bringen.

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Ihr Kontakt
Miriam Lopes Noronha
mln@inzwischen.biz

Tobias Spiegelberg

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ 

Albert Einstein

Geboren in dem Jahr in dem Christo und Jeanne-Claude den Reichstag einhüllten.

Soziologe, Feminist, systemischer Organisationsberater mit Berufserfahrung in Start Ups und der Deutschen Welle.

» Persönliches


Ihr Kontakt
Tobias Spiegelberg
tobias.spiegelberg@gmail.com

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